Illinois‘ rasanter Aufstieg setzt sich mit stellarem Oktober fort

Die Abschaffung der persönlichen Registrierung für den Online-Zugang wurde von Analysten gelobt, da Illinois im Oktober nach einem stellaren Ergebnis im Vormonat noch weiter beschleunigt hat.

Der Prärie-Staat sicherte sich im Oktober mehr als $430 Mio. an Wetten und erreichte damit in nur vier vollen Monaten ein Niveau, das keine andere Gerichtsbarkeit in weniger als 16 Monaten erreicht hat.

„Illinois explodiert in einem Tempo, das wir noch nie zuvor gesehen haben und ist auf dem besten Weg, bis zum Jahresende zu den größten Märkten des Landes aufzuschließen“, so Jessica Welman, Analystin bei casino24.org.

„Das wäre nicht möglich gewesen, wenn die ursprünglichen Absichten des Gesetzgebers erfüllt worden wären. Hätte Gov. J.B. Pritzker das Mandat zur persönlichen Registrierung nicht ausgesetzt, wie es ursprünglich gefordert war, hätte Illinois diese Höhen nicht so schnell erreichen können.“

Illinois Sportwetten haben in diesem Monat 434,6 Millionen Dollar umgesetzt, was einem Anstieg von 42,4 Prozent gegenüber 305,2 Millionen Dollar im September entspricht und den viertgrößten Umsatz unter den legalen Gerichtsbarkeiten in den USA bedeutet, nur hinter New Jersey, Nevada und Pennsylvania. Zum Vergleich: New Jersey brauchte 16 Monate und Pennsylvania 23 Monate, um die Marke von 430 Millionen Dollar zu überschreiten.

„Illinois ist seit langem ein interessanter Markt, aber niemand hat diese Art von Start erwartet“, sagte Joe Boozell, Analyst für PlayIllinois.com. „Der Markt ist noch weit davon entfernt, ausgereift zu sein, und dennoch könnte er in den kommenden Monaten Pennsylvania und Nevada herausfordern.

„Wir haben prognostiziert, dass der Markt eines Tages 10 Milliarden Dollar an Wetten pro Jahr einnehmen wird, und während das wahrscheinlich noch ein paar Jahre entfernt ist, könnte es auch schneller kommen, als irgendjemand geträumt hat.“

Online-Sportwetten machten im Oktober 94,3 Prozent aller Wetten oder 409,8 Millionen Dollar aus, und die drei größten Betreiber dominieren den Markt weiterhin. Ein Großteil viel auf Casinos mit PayPal.

DraftKings/Casino Queen führte den Markt zum ersten Mal mit $141,4 Mio. Gesamtumsatz an, davon $138,5 Mio. online, im Vergleich zu $95,9 Mio. online im September.

BetRivers/Rivers Casino profitierte weiterhin von seinem frühen Start mit $115,5 Mio. insgesamt und $101,5 Mio. online, im Vergleich zu $98,6 Mio. online im September. FanDuel/Par-A-Dice Casino konnte ebenfalls zulegen, mit $105,6 Mio. insgesamt und $105,2 Mio. online.

„BetRivers hat es wirklich gut geschafft, einen Vorsprung auf DraftKings und FanDuel zu bekommen, aber es ist fast unmöglich, die beiden größten Sportwettenanbieter des Landes aufzuhalten“, fügte Boozell hinzu.

„Das heißt, mit einer Schar neuer Konkurrenten, die in den kommenden Monaten an den Start gehen, sollte sich die Landschaft hinter den drei größten Betreibern des Landes deutlich verändern.“

 

Gelebtes Selbstbewusstsein

Studien zufolge glauben 80% der Befragten im deutschen Sprachraum, nicht selbstbewusst zu sein. Selbstbewusstsein entsteht aus dem Selbstwert. Sind wir uns unseres Wertes bewusst, so kommen wir ins Handeln. Selbstbewusstsein bedeutet also, um unsere Fähigkeiten zu wissen, und diese dann zur Anwendung zu bringen. Es gilt also erst mal herauszufinden, wie weit „unser Glas“ gefüllt ist.

Subtrahenden

Es gibt viele unachtsame Menschen, die tun anderen nicht gut. Sie machen ihr Umfeld klein, um sich selbst größer zu fühlen. Diese Personen kann man auch als „Subtrahenden“ bezeichnen, denn sie schmälern tatsächlich unseren Selbstwert. Ist man ständig so einer Person ausgeliefert, sieht man mit an, wie das eigene Glas sehr schnell leerer wird. Natürlich müssen es nicht zwangsläufig immer andere Menschen sein, die unser Glas leeren: Wir subtrahieren uns auch ganz gerne mal selbst. Wie man zu sich selbst „spricht“, ist unglaublich wichtig. Neunzig Prozent unserer Zeit verbringen wir mit uns. Es ist deshalb von enormer Bedeutung, was wir über uns selbst denken. Wir sollten nicht den Fehler begehen, uns selbst klein zu machen.

Das Unglück liegt im Vergleich! Mit wem vergleiche ich mich?

Der einzige Mensch, mit dem man sich vergleichen soll, ist man selbst. Es ist nur ein Abgleich mit all den eigenen Wünschen, Zielen und Möglichkeiten angebracht. Alle anderen Vergleiche sind mit klarem Menschenverstand betrachtet, völlig nutzlos, da wir alle einzigartig sind.

Was man in das eigene Glas oder das eines anderen Menschen füllen soll

Wir alle wünschen uns Anerkennung. Aus diesem Grund sollen wir uns auch klar darüber werden, was wir in unser eigenes Glas „einschenken“. Zudem ist es von unschätzbarem Wert, wenn wir am Selbstwert anderer Menschen positiv mitwirken können. Andere anzuerkennen und in ihrem Wertebewusstsein zu stärken, ist eine ganz besondere Weise, dem anderen genau so gut zu tun, wie uns selbst.

Lächeln ist eine gute Strategie

Die Frage hierbei ist, ob man Gehirnbesitzer oder Gehirnbenutzer ist. Wir alle wissen, dass unsere Gefühle oft eine andere Mimik als Lächeln auslösen. Wer jedoch bewusst lächelt, auch wenn ihm nicht danach ist, setzt allerlei eigenartige Prozesse in unserem Gehirn frei. Wir verschaukeln uns im Prinzip selbst, jedoch zu unserem Vorteil: Wer lächelt, kann in diesem Moment keinen negativen Gedanken denken, er ist einfach gut drauf. Ist man gut drauf, so probiert man sich aus. Wir sammeln Erfahrungen und werden besser in dem was wir tun. Selbstbewusstsein ist nicht der Elite vorbehalten und kann von allen Normalsterblichen erreicht werden. Lebt man seinen Selbstwert, so ist man auch für andere Menschen jemand mit „Mehrwert“.

Erfahrungsbericht: Drei Monate ohne Plastik – geht das?

Drei Monate ohne Plastik leben, das war der Plan. Ob er mir gelingen würde, daran hatte ich zu Beginn einige Zweifel. Ausschließlich Produkte kaufen, die nicht aus Plastik bestehen, das dürfte funktionieren. Doch was war mit all den Nahrungsmitteln in Plastikverpackung? Könnte ich mich überhaupt wie gewohnt ernähren, wenn ich auf die klassischen Supermarktprodukte verzichten müsste?

Zweifel gab es viele, doch um meine Motivation nicht schon zu Beginn sinken zu lassen, postete ich mein Vorhaben auf meinen Social-Media-Kanälen in Facebook und Instagram. Das sollte erst einmal Anreiz und sozialer Druck genug sein, denn sicherlich würden mich Freunde und Freundinnen nach einer Weile fragen, ob ich immer noch plastiklos lebe. Und diese Frage wollte ich keinesfalls mit „nein“ beantworten.

Es geht los: Plastikfrei einkaufen

Am ersten Tag meiner plastiklosen Zeit nahm ich mir einen sehr ausführlichen Besuch meines Stamm-Supermarktes vor. Frisches Obst und Gemüse waren kein Problem. Hier gab es eine reichhaltige Auswahl an unverpackten Produkten. Beim Joghurt lief auch alles einigermaßen reibungslos: Ich kaufte Joghurt im Glas statt im Plastikbecher. Ähnlich bei den Getränken: Wasser und Saft gab es ab nun nur noch in der Glasflasche. Auf dem Heimweg zeigten sich dann schon die ersten Nachteile des plastikfreien Einkaufs: Glas wiegt deutlich mehr als Plastik. Es zog schwer am Rücken und an den Armen, und die Glasflaschen klapperten bedrohlich laut in der Einkaufstasche. Doch alles kam unbeschadet in meiner Wohnung an.

Die ersten Hürden. Oder: Viele Wege führen nach Rom

Schon vor dem nächsten Einkauf war klar: Allein im Supermarkt könnte ich meinen Nahrungsbedarf nicht decken, wenn ich weiter plastikfrei leben wollte. Also auf zum weiter entfernt gelegenen Bioladen. Wie der Name schon sagt, hier waren die Inhalte „bio“, aber leider nicht ganz so oft ihre Verpackungen. Nudeln, Gewürze oder Toilettenpapier – vieles war verpackt in etwas, was mir doch sehr nach Plastik aussah. Um den Weg nicht ganz umsonst gemacht zu haben, kaufte ich unverpackte Seife zum Duschen und für die Haarwäsche. Meine Premiere. Während sich die gekaufte Haarwaschseife für meine Bedürfnisse als nur mittelprächtig erwies, sollte die Duschseife zum stetigen Badinventar werden.

Die letzte Hürde überwunden: Unverpackt

In den folgenden Tagen neigten sich meine Grundnahrungsmittel wie Reis und Nudeln ihrem Ende zu. Nachschub im Supermarkt war ohne Verpackung, das war klar, nicht zu finden. Es blieben also die Unverpackt-Läden, von denen ich den Monaten zuvor schon einiges gehört, die ich aber noch nie betreten hatte. Mit Aufbewahrungsbehältern ausgerüstet, suchte ich den nächstgelegenen Laden auf. Und tatsächlich: eine reichliche Auswahl an verschiedenen Nudeln- und Reissorten erwarteten mich hier. Einfach in den eigenen Behälter gefüllt, wurden sie an der Kasse nach Gewicht berechnet. Auch Müsli, Gewürze und Reinigungsmittel wechselten auf diese Weise den Besitzer. Und endlich, hier fand ich auch Toilettenpapier und Taschentücher ohne Plastikverpackung.

Und danach? Mit oder ohne Plastik?

Drei Monate später war mein Projekt beendet. Ich schaffte es – bis auf einen „Aussetzer“ – plastikfrei zu leben. Diese Ausnahme, nach etwa fünf Wochen, war eine Pizza aus dem Supermarkt, die (natürlich) in Plastik verpackt war. Zuerst hatte ich wegen dieses Aussetzers ein schlechtes Gewissen, doch als ich das Plastik in meinen noch gänzlich leeren Gelben Sack warf, wurde mir klar, auf wieviel Plastik ich in den vergangenen Wochen bereits verzichtet hatte. Eine Motivation, die in den folgenden Wochen anhielt.

Nach diesen drei Monaten hat mein Plastikkonsum wieder etwas zugenommen,vor allem weil sich der kurze Weg zum Supermarkt leichter in den Alltag integrieren lässt. Doch mein Plastikverbrauch ist weiterhin deutlich geringer als vor meinem Plastikfrei-Projekt. Und einen weiteren, ganz unerwarteten positiven Effekt hatte mein Projekt ebenfalls: Angespornt durch mein anfängliches Postings in Facebook und Instagram, haben sich auch einige meiner Freunde und Freundinnen entschlossen, ihren Plastikkonsum zu reduzieren.